Oct. 16th, 2002 01:09 pm
Mal wieder auf deutsch
Wo war ich?
Ah, Sonntag! Ausgeschlafen wegen dem riesigen Abendessen am vorigen Abend zu Ethiopian Diamond. (Die Wirtin, die mich gern hat, hat mir ein paar mehr Gemüsegerichte geschenkt und ich war gemüssigt, die zu verschlingen; infolgedessen war ich bis fast halb zwei wach.) Ich hatte nur Zeit für eine Quickie mit dem Monshu, bevor ich abfahren mußte, um MM und lhnº vorm Kino zu treffen.
Wir guckten My Life as McDull, der äusserst charmant war. (Ich nahm an, dass die Wunderlichkeit meine Kumpels ein bissle gelangweilt hat.) Nach einem Smoothie am kalten Straßeneck gingen sie zum nächsten Film und ich fuhr heim. Ein deutscher Freund hat mich zum Bücherverkauf zur DePaul eingeladen, aber er war nicht telefonisch zu erreichen. So rief ich den alten Kamerad an und erfuhr, er habe auch vorgehabt, zum Verkauf zu gehen.
Wir verabredeten uns für 16 Uhr. Er brachte einen wunderschönen Freund mit, den ich für seinen Freund hielt. (Als wir uns zum letzen Mal gesehen haben war er noch warm; in den dazwischenkommenden Jahren ist er--wie mir bald klar wurde--abgekühlt.) Der Freund kaufte ein großes Buch über die Ikebana, ich kaufte ein ganz kleines Buch (von dem mehr in einem kommenden Beitrag), und der Kamerad, gar nichts. Darüber wunderten wir us alle--schon er selbst! Er fragte sich, was aus seiner Bibliophilie geworden sei.
Dann fingen wir an, das Abendesse zu bereden. Der Kamerad hat die koreansiche Küche vorgeschlagen und wir stimmten bereitwillig ein, aber wir drei konnten uns nicht übers besondere Restaurant einigen. Ich empfahl Jinju oder Soju, der Kamerad aber wollte nichts mit "nouveau Koreanischer" zu tun. Er kannte dennoch ein anständiges Grillhaus in der Nähe von Rosehill. Tatsächlich hab ich sie am vorigen Tag bemerkt und mich nach seiner Qualität gefragt.
Die war, letzten Endes, sehr hoch. Nie im Leben hab ich so viele panchan gesehen--18 habe ich gezählt! Dazu eine Portion pulkoki, eine Portion kalpi, eine ganze haymulphacen, und je eine Schale Reis, eine Schale Misosuppe, und einige Gläschen baykseycwu und wir waren ausgefüllt wie Piñatas. Ich fühlte mich ein bissle schuldig, da das Restaurantessen drei Abende hintereinander hieß! Wer bin ich,
spookyfruit
Ah, Sonntag! Ausgeschlafen wegen dem riesigen Abendessen am vorigen Abend zu Ethiopian Diamond. (Die Wirtin, die mich gern hat, hat mir ein paar mehr Gemüsegerichte geschenkt und ich war gemüssigt, die zu verschlingen; infolgedessen war ich bis fast halb zwei wach.) Ich hatte nur Zeit für eine Quickie mit dem Monshu, bevor ich abfahren mußte, um MM und lhnº vorm Kino zu treffen.
Wir guckten My Life as McDull, der äusserst charmant war. (Ich nahm an, dass die Wunderlichkeit meine Kumpels ein bissle gelangweilt hat.) Nach einem Smoothie am kalten Straßeneck gingen sie zum nächsten Film und ich fuhr heim. Ein deutscher Freund hat mich zum Bücherverkauf zur DePaul eingeladen, aber er war nicht telefonisch zu erreichen. So rief ich den alten Kamerad an und erfuhr, er habe auch vorgehabt, zum Verkauf zu gehen.
Wir verabredeten uns für 16 Uhr. Er brachte einen wunderschönen Freund mit, den ich für seinen Freund hielt. (Als wir uns zum letzen Mal gesehen haben war er noch warm; in den dazwischenkommenden Jahren ist er--wie mir bald klar wurde--abgekühlt.) Der Freund kaufte ein großes Buch über die Ikebana, ich kaufte ein ganz kleines Buch (von dem mehr in einem kommenden Beitrag), und der Kamerad, gar nichts. Darüber wunderten wir us alle--schon er selbst! Er fragte sich, was aus seiner Bibliophilie geworden sei.
Dann fingen wir an, das Abendesse zu bereden. Der Kamerad hat die koreansiche Küche vorgeschlagen und wir stimmten bereitwillig ein, aber wir drei konnten uns nicht übers besondere Restaurant einigen. Ich empfahl Jinju oder Soju, der Kamerad aber wollte nichts mit "nouveau Koreanischer" zu tun. Er kannte dennoch ein anständiges Grillhaus in der Nähe von Rosehill. Tatsächlich hab ich sie am vorigen Tag bemerkt und mich nach seiner Qualität gefragt.
Die war, letzten Endes, sehr hoch. Nie im Leben hab ich so viele panchan gesehen--18 habe ich gezählt! Dazu eine Portion pulkoki, eine Portion kalpi, eine ganze haymulphacen, und je eine Schale Reis, eine Schale Misosuppe, und einige Gläschen baykseycwu und wir waren ausgefüllt wie Piñatas. Ich fühlte mich ein bissle schuldig, da das Restaurantessen drei Abende hintereinander hieß! Wer bin ich,
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Where was I? Ah, Sunday! Ausgeschlafen because of the enormous dinner in the previous evening to Ethiopian dia. moon. (the Wirtin, which has me gladly, gave me a few more vegetable courts and I was gemuessigt to devour; consequently I was awake to nearly half two.) I had only time for a Quickie with the Monshu, before I had to drive off, in order to meet mm and lhnº vorm cinema. We looked My Life as McDull, which was extremely charming. (I assumed that the Wunderlichkeit bored my buddy a bissle.) After a Smoothie at the cold road-hit a corner went it to the next film and I drove home. A German friend invited me to the book sales to DePaul, but he was to be achieved not by telephone. Thus I called the old comrade and experienced, he had also intended to go to the sales. We arranged ourselves for 16 o'clock it brought a beautiful friend also, whom I regarded as its friend. (as we saw ourselves to the letzen mark were still warm it; in the interfering years is it -- became clear as me soon -- cooled down.) The friend did not buy a large book concerning the Ikebana, I bought a completely small book (of that more in a coming contribution), and the comrade, to nothing at all.
I'm most curious about "the interfering years," myself.
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